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„Wir sind nicht als Mannschaft aufgetreten. Die Konstellation zwischen U23-Spielern, A-Jugendakteuren und BOL-Spielern hat nicht funktioniert“, ist die Rechnung für Coach Ufuk Öner bei der Endrunde zur Ostallgäuer Hallenmeisterschaft nicht aufgegangen. Mit einer 0:1-Niederlage im ersten Gruppenspiel gegen den BSK Olympia Neugablonz hatte die SVK keinen Start nach Maß. „Wir hätten die Tore machen müssen. Wir haben aus eher taktischen Gründen den Ausgleich nicht geschafft“, meint Öner in seiner Bilanz. Enttäuschend war die Partie gegen den FC Ebenhofen. Hier unterlag die SVK mit 1:2. „Da war keine Linie im Spiel“, machte aus Sicht Öners der gegnerische Schlussmann zahlreiche Chancen der Kaufbeurer zunichte. „Die Ebenhofer haben mich im gesamten Turnier überrascht. Sie sind gelaufen und gesprungen. Man hat ihnen richtig angesehen, dass sie froh und glücklich waren, dabei zu sein“.

 

 

Fußball-Bezirksoberligist Kaufbeuren steckt wieder voll in den Vorbereitungen. Seit Montag bereiten sich die Spieler von Cheftrainer Dragan Lasic auf die Rückrunde nach der Winterpause vor. Allerdings die eiskalten Temperaturen und der dadurch gefrorene Boden machen ein optimales Training nicht möglich. Auch im erweiterten Kader gab es zur Wechselfrist einige personelle Änderungen.

Guiseppe Dellaira kehrt vom BSK Olympia Neugablonz zurück zu seiner alten Wirkungsstätte. Für Coach Lasic ist er eine wirkliche Bereicherung. „Er tut unserer Offensive gut. Damit wächst der Konkurrenzkampf“, betont er. Allerdings haben in der Winterpause auch vier Spieler der SVK den Rücken gekehrt. Markus Scholl wechselt zum SV Pforzen, Patrick Schlapp hat sich dem SV Mauerstetten angeschlossen, Moritz Hemkendreis schnürt künftig seine Schuhe für Liga-Kontrahent TSV Marktoberdorf und Erduan Topollaj spielt künftig für den Bezirksligisten Neugablonz.

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