Spielplan Frauen und Herren (Spielplan männl. und weibl. Jugend siehe Junioren)

Live-Infos aufs Handy

Willst du bei den Spielen der Frauen und der Herren immer live dabei sein? Wir haben dazu eine WhatsAPP Gruppe, über die wir von den Spielen live berichten.

Willst du auch dabei sein?

Schreib eine E-Mail an presse@spvgg-kaufbeuren.de und wir tragen dich in die Gruppe ein.

Die SVK im Fernsehen!

Sat1 Bayern - Bericht über die SVK!

Hier findet Ihr nochmal den Bericht über die SVK, der am 19.10.2019 in Sat1 Bayern gelaufen ist.

Kontakt / Spendenkonto

SpVgg Kaufbeuren e.V.

 

Berliner Platz 6, 87600 Kaufbeuren

Postfach 1744,  87577 Kaufbeuren

 

Spendenkonto der SVK:
DE09 7345 0000 0000 0159 82

 

Sportpark im Haken

Wolftrigelstraße 15

87600 Kaufbeuren

E-Mail: info(at)spvgg-kaufbeuren.de

 

 

 

  • Saisonabschluss 2022; Foto: privat
    Saisonabschluss 2022; Foto: privat
  • Herrenmannschaftsfoto im Rathaus mit Oberbürgermeister Bosse, Foto: buronpictures
    Herrenmannschaftsfoto im Rathaus mit Oberbürgermeister Bosse, Foto: buronpictures
  • Die Meistermannschaft 2021, Aufstieg in die Landesliga; Foto: T. Weißenbach
    Die Meistermannschaft 2021, Aufstieg in die Landesliga; Foto: T. Weißenbach
  • Die SVK-Jugend mit Ihren Trainern 18/19, Foto: M. Heinrich
    Die SVK-Jugend mit Ihren Trainern 18/19, Foto: M. Heinrich
  • Unsere D-Jugend mit der NLZ-Mannschaft des FC Augsburg
    Unsere D-Jugend mit der NLZ-Mannschaft des FC Augsburg
< Frauen im Pokal weiter - Sieg in Anhausen

2018
31
Aug

Auftakt bei den Frauen - nachgefragt beim Trainer Berger

Von: Thomas Weißenbach

Trainer Berger spricht zur Mannschaft; Foto: T. Weißenbach

Jetzt greifen auch die Landesliga-Kickerinnen der SpVgg Kaufbeuren am kommenden Sonntag ins Punktspielgeschehen ein. Kräftezehrend und intensiv waren die vergangenen Wochen in der Vorbereitungsphase. Dabei kann die SVK den Schwung in die neue Saison gleich mitnehmen, da sie vor einer Woche das Pokalspiel gegen den SSV Anhausen knapp für sich entschied. Wir haben uns mit Cheftrainer Peter Berger vor dem ersten Anpfiff in München unterhalten.

 

Wie haben sich die Nachwuchsspielerinnen ins Team integriert?

Berger: Generell sind sie alle dabei, sie sind integriert. Künftig werden sie uns fußballerisch auch weiterhelfen, allerdings wird es noch etwas dauern. In der Breite sind wir besser aufgestellt, haben dadurch auch mehr Qualität und Möglichkeiten. Bei den jungen Spielerinnen fehlen mir noch gewisse Eindrücke, aber ich bin sehr zuversichtlich.

 

 Mit Alexandra Knestel steht wieder eine erfahrene Spielerin zur Verfügung, die drei Jahre für Schwaben Augsburg auflief. Was erhoffen Sie sich von ihr?

Berger: Durch Sie erhoffe ich mir sehr viel. Sie hat den richtigen Ton, kann die Spielerinnen mitziehen und das Team zusammenhalten. Alex hat die gewisse Erfahrung und den Kampfeswillen. Sie wird uns weiterbringen.

 

Sie haben die Mannschaft in der Saison 2016/2017 übernommen. Inwiefern hat sich das Team unter Ihrer Regie weiterentwickelt?

Berger: Wir versuchen jetzt mehr Fußball zu spielen, auch mal dem Gegner unseren Stempel aufzudrücken. Das trägt jetzt langsam Früchte. Allerdings sind auch noch nicht alle Automatismen drin. Doch Fortschritte lassen sich jetzt schon erkennen. Wir versuchen den Ball laufen zu lassen, wissen aber auch, dass uns noch etwas die Kaltschnäuzigkeit fehlt.

 

Sie haben es im Vorfeld angekündigt, dass die Vorbereitungsphase nicht rund ablaufen würde. Wie ist sie denn aus Ihrer Sicht verlaufen?

Berger: Aus Trainersicht und dem mir zur Verfügung stehenden Kader verlief die Vorbereitungsphase nicht ganz optimal. Ich hatte zu wenige Spielerinnen im Training. Diejenigen, die aber komplett da waren, haben auch alles voll mitgezogen. Leider konnten wir uns noch nicht als Team einspielen.

 

Das erste Pflichtspiel wurde vor dem eigentlichen Saisonstart im Pokal gewonnen. War es wichtig hier eine erste Duftmarke zu setzen?

Berger: Für die Mannschaften, die das lesen, ist es mit Sicherheit eine Duftmarke. Anhausen hat für sich als Ziel den Klassenerhalt ausgegeben. Positiv wäre es, wenn wir selbst das erste Punktspiel mit einem Sieg positiv gestalten würden.

 

Wie viel Selbstvertrauen gibt der Pokalsieg für das erste Auftreten in der Meisterschaft?

Berger: Für den Kern der Mannschaft, der am Sonntag aufläuft, tut der Pokalsieg sicherlich gut. Sie werden auch den nötigen Schwung mitnehmen.

 

Zum Auftakt heißt der Gegner Amicitia München. Auswärts gelang der SVK ein knapper 2:1-Sieg, die Partie daheim ging deutlich mit 1:5 verloren. Was erwartet die SVK?

Berger: Wir müssen auf Kunstrasen spielen, der mehr ein Hartplatz als ein Kunstrasen ist. Unsere komplette Vorbereitungsphase haben wir nur auf Rasen bestritten, da müssen wir eine Schippe drauflegen. München geht als Favorit in diese Partie. Nicht ohne Grund haben sie viele Neuzugänge geholt. Wir treffen auf eine eingespielte Mannschaft.

 

Wie schwer wird die Runde, wenn man bedenkt, dass mit Anhausen, Passau und Wolfratshausen drei Aufsteiger und mit Dießen ein Bayernliga-Absteiger in der Süd-Gruppe vertreten ist?

Berger: Passau ist eine aufstrebende Macht aus Niederbayern. Sie sind in den letzten fünf Jahren immer wieder aufgestiegen. Sie kennen nur den Erfolg, haben hohe Ziele. Wolfratshausen kann uns bedrängen, während Dießen als Bayernliga-Absteiger trotzdem eine gute Rolle spielen wird. Die Liga ist vom Niveau her besser geworden.

 

Welche Rolle kann und will die SVK spielen?

Berger: Unser Ziel ist ein Platz zwischen vier und sieben. Was uns liegt, dass es diesmal Teams gibt, die auch versuchen werden, Fußball zu spielen. Hier werden wir uns leichter tun. Dennoch gibt es einen großen Konkurrenzkampf um die Abstiegsplätze.

 

Interview und Fotos: Thomas Weißenbach