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  • Die SVK-Jugend mit Ihren Trainern 18/19, Foto: Markus Heinrich
    Die SVK-Jugend mit Ihren Trainern 18/19, Foto: Markus Heinrich
  • Das Landesliga-Team der SVK in der Saison 18/19. Foto: Jens Homann
    Das Landesliga-Team der SVK in der Saison 18/19. Foto: Jens Homann
  • Die Landesliga-Frauen in der Saison 18/19; Foto: Thomas Weißenbach
    Die Landesliga-Frauen in der Saison 18/19; Foto: Thomas Weißenbach
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2018
12
Nov

Frauen - bittere Heimniederlage gegen Passau

Von: Thomas Weißenbach

Spielszene mit K. Hackl u. K. Höfler; Foto: T. Weißenbach

Kapitän A. Knestel; Foto: T. Weißenbach

Spielszene mit K. Weißenbach; Foto: T. Weißenbach

Mit einer bitteren Heimniederlage haben die Landesliga-Kickerinnen der SpVgg Kaufbeuren die Punktrunde 2018 beendet. Das von Kapitän Alexandra Knestel angeführte Team verlor gegen den 1. FC Passau mit 0:2. Für die Niederbayern war es der erste Saisonsieg überhaupt.

 

„Wir konnten bei Weitem nicht mehr an das letzte Spiel anknüpfen“, bilanziert Coach Peter Berger nach dem Schlusspfiff. Beide Teams begannen recht kämpferisch, doch in der Folge plätscherte die Partie nur so hin. Kaum Abschlüsse und Höhepunkte gab es auf beiden Seiten in den ersten 45 Minuten. „Unser Spiel war zu ungenau, der letzte Pass kam nicht immer an, was dann phasenweise für Unruhe herrschte“, macht Berger deutlich. Dabei erwischte Passau den besseren Start. Denn nach drei Minuten gelang Julia Reger nach einem Einwurf die 1:0-Führung. Ihr Schuss aus rund 18 Metern landete im Tor der SVK. Kaufbeuren krempelte die Arme hoch und versuchte nun ihr gesetztes Ziel umzusetzen. Doch wurden sie eines Besseren belehrt. Ein nicht ganz berechtigter Elfmeter sorgte für die überraschende 2:0-Führung für die Gäste (60.). Virginia Angermeier überwand SVK-Torfrau Julia Enzensberger. Zwar bemühte sich das Team, doch ein Torerfolg wollte sich nicht ergeben.

„Wir haben einem Gegner, der mit einfachsten Mitteln und dem letzten Einsatz bei uns auflief, drei Punkte gegeben. Gratulation zum ersten Dreier in dieser Saison“, bilanziert Peter Berger. „Wir hatten natürlich unsere Möglichkeiten, deshalb denke ich wäre ein Unentschieden gerecht gewesen“, fügt Abwehrspielerin Jennifer Queisser hinzu.