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  • Die SVK-Jugend mit Ihren Trainern 18/19, Foto: Markus Heinrich
    Die SVK-Jugend mit Ihren Trainern 18/19, Foto: Markus Heinrich
  • Das Landesliga-Team der SVK in der Saison 18/19. Foto: Jens Homann
    Das Landesliga-Team der SVK in der Saison 18/19. Foto: Jens Homann
  • Die Landesliga-Frauen in der Saison 18/19; Foto: Thomas Weißenbach
    Die Landesliga-Frauen in der Saison 18/19; Foto: Thomas Weißenbach
< Herren - Unentschieden gegen Geratsried

2018
02
Okt

Frauen - kommen nicht in die Erfolgsspur zurück

Von: Thomas Weißenbach

Torraumszene, Foto: T. Weißenbach

Szene mit L.Höfler, Foto: T. Weißenbach

Szene mit K. Weißenbach; Foto: T. Weißenbach

Szene mit A. Sonntag u. K. Höfler, Foto: T. Weißenbach

Szene mit K. Hackl, Foto: T. Weißenbach

Die Landesliga-Kickerinnen der SpVgg Kaufbeuren kommen einfach nicht in die Erfolgsspur zurück.

Beim deutlichen 1:4 gegen die DJK SV Geratskirchen kassierte die SVK bereits die dritte Niederlage in Folge. Schon von der ersten Sekunde an drückte der Gastgeber Kaufbeuren den Stempel auf. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Kerstin Hager bereits das frühe 1:0 nach einem Konter für Geratskirchen erzielte. Drei Minuten später klingelte es bereits wieder im Tor der Gäste, als Lea Oberreiter Kaufbeurens Torfrau Julia Enzensberger zum 2:0 überwand. Diesen Schock musste die SVK erst einmal verdauen. Es dauerte, bis die SVK ins Spiel zurückfand. In der 22. Minute donnerte Alexandra Knestel per Freistoß die Kugel aus Rund 30 Metern zum 1:2-Anschlusstreffer ins gegnerische Netz. 

Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Partie anfangs ausgeglichen, doch das änderte sich nach einem katastrophalen Abspielfehler, als Julia Reiterer in der 62. Minute ihre Chance zum 3:1 führte. Die Partie war nun gelaufen. Die SVK kassierte in der 82. Minute den vierten Treffer. Wieder war es Julia Reiterer, die zum zweiten Mal einnetzte.

„Diese Niederlage nehme ich auf meine Kappe, da ich unter der Woche wohl zu viel Druck auf die Mannschaft aufgebaut habe“, zeigt sich Coach Peter Berger selbstkritisch. „Wir müssen nun die Lockerheit wiederfinden und im anstehenden Heimspiel zurückkommen“, so der 52-Jährige. Torfrau Julia Enzensberger ergänzt: „Gegen Anhausen können wir mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die passende Antwort auf dem Feld geben.“