varmeco unterstützt die SVK-Frauen

varmeco unterstützt die Landesliga-Kickerinnen der SpVgg Kaufbeuren in der Spielzeit 2017/2018. Der Pionier für rationelle und regenerative Heizungssystemtechnik mit hygienischer Trinkwarmwasserbereitung stellt der SVK Aufwärmtrikots zur Verfügung. 

 

Ein genaues Firmenportrait gibt es hier

 

Die Frauenabteilung bedankt sich herzlich für das Engagement.

 

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  • varmeco sponsert den SVK-Frauen Aufwärmshirts. Foto: Stefan Günter
    varmeco sponsert den SVK-Frauen Aufwärmshirts. Foto: Stefan Günter
  • Das U17-Juniorinnen-Team mit den Trainern Schweiger und Hackl. Foto: Berndt Sonntag
    Das U17-Juniorinnen-Team mit den Trainern Schweiger und Hackl. Foto: Berndt Sonntag
  • Die Landesliga-Mannschaft der Frauen in der Saison 18/19; Foto: T. Weißenbach
    Die Landesliga-Mannschaft der Frauen in der Saison 18/19; Foto: T. Weißenbach

News-Details

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2019
04
Jan

Frauen - am Sonntag Vorrunde zur schwäb. Hallenmeisterschaft

Von: Thomas Weißenbach

Spielszene bei der bayr. Hallenmeisterschaft

Julia Enzensberger, Torhüterin bei der bayr. Hallenmeisterschaft

die Frauen-Mannschaft bei der bayr. Hallenmeisterschaft

Am Sonntag findet die Vorrunde zur Schwäbischen Hallenmeisterschaft bei den Frauen in der Dreifachturnhalle in Neugablonz statt.

 

Ab 15.00 Uhr werden zwei Teams gesucht, die am 12. Januar im Finale in Günzburg dabei sind. In der Gruppe A spielen der SV 29 Kempten, TSV Ottoeuren, FC Königsbrunn (alle BOL) und FC Loppenhausen (Bezirksliga). In der anderen Gruppe hat es die SpVgg Kaufbeuren (Landesliga) mit Ligakontrahent SSV Anhausen sowie den beiden Bezirksoberligisten FSV Wehringen und TSV Buchenberg zu tun.

Für SVK-Coach Peter Berger ist es eine machbare Gruppe. „Uns dürfte nur Anhausen gefährlich werden“, will der 53-jährige Übungsleiter das Halbfinale schon erreichen. „Dass wir unseren Erfolg vom Vorjahr allerdings wiederholen werden, dürfte schwer genug sein.“ Als Schwäbischer Vizemeister qualifizierte sich die SVK für die Bayerische und holte am Ende den hervorragenden vierten Platz. „Aktuell wissen wir gar nicht, wo wir überhaupt stehen“, erzählt Berger. Nur ein einziges Mal wurde bisher trainiert. Dennoch wolle man auch die anderen Gruppengegner nicht unterschätzen, „wobei uns ein guter Turnierstart schon wichtig ist.“ Torfrau Julia Enzensberger freut sich bereits auf das Turnier: „Wenn wir als Team auftreten und zeigen, was jede Einzelne so drauf hat, dann haben wir gute Chancen. Die Bayerische im vergangenen Jahr war eine schöne Erfahrung. Vielleicht schaffen wir es dieses Jahr auch wieder dorthin.“ Unterm Strich liegt es dann wohl an Kaufbeuren selbst, wie sie ihr Qualität aufs Parkett bringen. „Auch uns muss man erst bezwingen“, macht Coach Peter Berger deutlich.