varmeco unterstützt die SVK-Frauen

varmeco unterstützt die Landesliga-Kickerinnen der SpVgg Kaufbeuren in der Spielzeit 2017/2018. Der Pionier für rationelle und regenerative Heizungssystemtechnik mit hygienischer Trinkwarmwasserbereitung stellt der SVK Aufwärmtrikots zur Verfügung. 

 

Ein genaues Firmenportrait gibt es hier

 

Die Frauenabteilung bedankt sich herzlich für das Engagement.

 

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  • varmeco sponsert den SVK-Frauen Aufwärmshirts. Foto: Stefan Günter
    varmeco sponsert den SVK-Frauen Aufwärmshirts. Foto: Stefan Günter
  • Das U17-Juniorinnen-Team mit den Trainern Schweiger und Hackl. Foto: Berndt Sonntag
    Das U17-Juniorinnen-Team mit den Trainern Schweiger und Hackl. Foto: Berndt Sonntag
  • Die Landesliga-Mannschaft der Frauen in der Saison 19/20; Foto: T. Weißenbach
    Die Landesliga-Mannschaft der Frauen in der Saison 19/20; Foto: T. Weißenbach

News-Details

< Frauen auswärts in Geratskirchen

2018
02
Okt

Frauen - kommen nicht in die Erfolgsspur zurück

Von: Thomas Weißenbach

Torraumszene, Foto: T. Weißenbach

Szene mit L.Höfler, Foto: T. Weißenbach

Szene mit K. Weißenbach; Foto: T. Weißenbach

Szene mit A. Sonntag u. K. Höfler, Foto: T. Weißenbach

Szene mit K. Hackl, Foto: T. Weißenbach

Die Landesliga-Kickerinnen der SpVgg Kaufbeuren kommen einfach nicht in die Erfolgsspur zurück.

Beim deutlichen 1:4 gegen die DJK SV Geratskirchen kassierte die SVK bereits die dritte Niederlage in Folge. Schon von der ersten Sekunde an drückte der Gastgeber Kaufbeuren den Stempel auf. Keine zwei Minuten waren gespielt, als Kerstin Hager bereits das frühe 1:0 nach einem Konter für Geratskirchen erzielte. Drei Minuten später klingelte es bereits wieder im Tor der Gäste, als Lea Oberreiter Kaufbeurens Torfrau Julia Enzensberger zum 2:0 überwand. Diesen Schock musste die SVK erst einmal verdauen. Es dauerte, bis die SVK ins Spiel zurückfand. In der 22. Minute donnerte Alexandra Knestel per Freistoß die Kugel aus Rund 30 Metern zum 1:2-Anschlusstreffer ins gegnerische Netz. 

Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Partie anfangs ausgeglichen, doch das änderte sich nach einem katastrophalen Abspielfehler, als Julia Reiterer in der 62. Minute ihre Chance zum 3:1 führte. Die Partie war nun gelaufen. Die SVK kassierte in der 82. Minute den vierten Treffer. Wieder war es Julia Reiterer, die zum zweiten Mal einnetzte.

„Diese Niederlage nehme ich auf meine Kappe, da ich unter der Woche wohl zu viel Druck auf die Mannschaft aufgebaut habe“, zeigt sich Coach Peter Berger selbstkritisch. „Wir müssen nun die Lockerheit wiederfinden und im anstehenden Heimspiel zurückkommen“, so der 52-Jährige. Torfrau Julia Enzensberger ergänzt: „Gegen Anhausen können wir mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die passende Antwort auf dem Feld geben.“