varmeco unterstützt die SVK-Frauen

varmeco unterstützt die Landesliga-Kickerinnen der SpVgg Kaufbeuren in der Spielzeit 2017/2018. Der Pionier für rationelle und regenerative Heizungssystemtechnik mit hygienischer Trinkwarmwasserbereitung stellt der SVK Aufwärmtrikots zur Verfügung. 

 

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Die Frauenabteilung bedankt sich herzlich für das Engagement.

 

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  • varmeco sponsert den SVK-Frauen Aufwärmshirts. Foto: Stefan Günter
    varmeco sponsert den SVK-Frauen Aufwärmshirts. Foto: Stefan Günter
  • Das U17-Juniorinnen-Team mit den Trainern Schweiger und Hackl. Foto: Berndt Sonntag
    Das U17-Juniorinnen-Team mit den Trainern Schweiger und Hackl. Foto: Berndt Sonntag
  • Die Landesliga-Mannschaft der Frauen in der Saison 18/19; Foto: T. Weißenbach
    Die Landesliga-Mannschaft der Frauen in der Saison 18/19; Foto: T. Weißenbach

News-Details

< Frauen - Testspiel gegen Asch-Sonderbuch / Rückschau Ottobeuren

2019
09
Mär

Frauen - nächstes Vorbereitungsspiel am Sonntag

Von: Thomas Weißenbach

Spielszene, Foto: T.Weißenbach

Spielszene, Foto: T.Weißenbach

Spielszene, Foto: T.Weißenbach

Am Ende war es eine deutliche Niederlage für die Frauen der SpVgg Kaufbeuren. Das Fußball-Landesliga-Team verlor ihr Vorbereitungsspiel gegen den FV Asch-Sonderbuch deutlich mit 0:4. Schon zur Pause lag die SVK mit 0:2 zurück.

 

„Ich denke, wir haben vor allem in der ersten Hälfte nicht unser bestes Spiel abgeliefert“, zeigt sich Mittelfeldspielerin Anja Benzschawel selbstkritisch. Die Partie gegen den württembergischen Verbandsligisten begann aus Sicht der Wertachstädterinnen nicht schlecht. Der Gegner konnte auf Distanz gehalten werden. „Wir kamen auch zu einigen guten Aktionen“, sagt Coach Peter Berger und verweist aber auf die Ungenauigkeit und letztendlich Unentschlossenheit seiner Spielerinnen bei der Chancenverwertung. Bis zur 25. Minute hatte Kaufbeuren die Partie im Griff. Allerdings sorgten zwei individuelle Fehler auf Seiten des Gastgebers für die Pausenführung des FV Asch-Sonderbuch. „Der Gegner hat die Chancen konsequent genutzt“, bilanziert Berger.

In den zweiten 45 Minuten wechselte die SVK mehrfach, doch die Tore erzielte der Verbandsligist. „Zwar hat die Aufteilung bei uns in der zweiten Hälfte besser geklappt, bedingt durch die Verletzung von unserer Torfrau war dann am Ende nicht mehr möglich“, bedauert Benzschawel den Ausfall von Sandrine Uhlig genauso wie Peter Berger. „Wir wissen zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht, wie lange sie uns ausfallen wird.“ Schon in der Vorrunde zog sich die 19-Jährige eine schwere Knieverletzung zu und musste über Monate pausieren. Doch was bleibt nach der deutlichen Niederlage hängen? „Das war ein Warnschuss zur rechten Zeit. Wir müssen dringend unsere Fehler und sonstige Kleinigkeiten abstellen, sonst erleben wir einen bitteren Saisonstart“, hebt Berger hervor. Allerdings wolle er diese Niederlage jetzt auch nicht überbewerten, „schließlich kann so etwas in der Vorbereitung auch mal vorkommen“.

 

Am Sonntag (10.3.) wartet bereits der nächste Test auf die SVK. Um 15.00 Uhr ist der TSV Pfersee Gegner auf dem Kunstrasenplatz im Haken.