varmeco unterstützt die SVK-Frauen

varmeco unterstützt die Landesliga-Kickerinnen der SpVgg Kaufbeuren in der Spielzeit 2017/2018. Der Pionier für rationelle und regenerative Heizungssystemtechnik mit hygienischer Trinkwarmwasserbereitung stellt der SVK Aufwärmtrikots zur Verfügung. 

 

Ein genaues Firmenportrait gibt es hier

 

Die Frauenabteilung bedankt sich herzlich für das Engagement.

 

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  • varmeco sponsert den SVK-Frauen Aufwärmshirts. Foto: Stefan Günter
    varmeco sponsert den SVK-Frauen Aufwärmshirts. Foto: Stefan Günter
  • Das U17-Juniorinnen-Team mit den Trainern Schweiger und Hackl. Foto: Berndt Sonntag
    Das U17-Juniorinnen-Team mit den Trainern Schweiger und Hackl. Foto: Berndt Sonntag
  • Die Landesliga-Mannschaft der Frauen in der Saison 19/20; Foto: T. Weißenbach
    Die Landesliga-Mannschaft der Frauen in der Saison 19/20; Foto: T. Weißenbach

News-Details

< Frauen: Osterwochenende leider nicht erfolgreich

2019
27
Apr

Frauen: richtungsweisendes Auswärtsspiel in Anhausen

Von: T. Weißenbach

Spielszene aus dem Hinspiel; Foto: T.Weißenbach

Fünf Spieltage vor Ende der Landesliga-Saison stecken die Frauen der SpVgg Kaufbeuren wieder in akuter Abstiegsgefahr.

Vergessen ist der tolle Auftakt nach der Winterpause mit den beiden Siegen gegen Amicitia München (4:1) und SC Regensburg II (4:0). Es folgten drei schmerzvolle Niederlagen, die die SVK wieder in die Bredouille brachte. Mit 18 Punkten liegt Kaufbeuren gerade einmal drei Zähler vor der Abstiegszone. „Auf uns wartet ein sehr schweres Unterfangen“, schrillen bei Coach Peter Berger die Alarmglocken.

Mit dem Auswärtsspiel am morgigen Sonntag gegen Aufsteiger SSV Anhausen steht ein richtungsweisendes Duell bevor. Berger habe den Liganeuling kürzlich beobachtet. „Sie haben sich entwickelt. Auf uns wartet ein stärkerer Gegner als wir ihn noch in der Vorrunde gegenüberstanden“, verweist der 53-jährige Übungsleiter dabei auf den 2:0-Heimsieg. „Für mein Team gilt es, nun endlich eine komplette Teamleistung auf den Platz zu bringen. Wir müssen hingehen, wo es wehtut“, appelliert er an seine Mannschaft. Denn ohne Einsatzbereitschaft, Kampf und den nötigen Siegeswillen werde man in Anhausen nichts holen.