varmeco unterstützt die SVK-Frauen

varmeco unterstützt die Landesliga-Kickerinnen der SpVgg Kaufbeuren in der Spielzeit 2017/2018. Der Pionier für rationelle und regenerative Heizungssystemtechnik mit hygienischer Trinkwarmwasserbereitung stellt der SVK Aufwärmtrikots zur Verfügung. 

 

Ein genaues Firmenportrait gibt es hier

 

Die Frauenabteilung bedankt sich herzlich für das Engagement.

 

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  • Frauen-Mannschaft sagt Danke bei Brautmoden Mitzi; Foto: T.Weißenbach
    Frauen-Mannschaft sagt Danke bei Brautmoden Mitzi; Foto: T.Weißenbach
  • die Meistermannschaft in der saison 20/21; Foto: T.Weißenbach
    die Meistermannschaft in der saison 20/21; Foto: T.Weißenbach
  • Das U17-Juniorinnen-Team mit den Trainern Schweiger und Hackl. Foto: Berndt Sonntag
    Das U17-Juniorinnen-Team mit den Trainern Schweiger und Hackl. Foto: Berndt Sonntag

News-Details

< 2. Frauenmannschaft startet als SG in der Kreisklasse

2018
04
Sep

Frauen starten mit Sieg in die neue Saison

Von: Thomas Weißenbach

Spielszene mit K. Weißenbach, Foto: T.Weißenbach

Spielszene mit J.Czeschlik, Foto: T.Weißenbach

die Siegreiche Mannschaft, Foto: T.Weißenbach

Perfekter Start für die SpVgg Kaufbeuren in die neue Saison. Die Frauen gewannen das Auftaktspiel beim SC Amicitia München verdient mit 3:2.

 

Nach dem sich unter der Woche noch Emilia Kress verletzungsbedingt abmeldete, hatte Coach Peter Berger nur noch zwölf Spielerinnen zur Verfügung. Doch die SVK überraschte. „Sie haben die taktischen Vorgaben umgesetzt, sodass München keine Mittel fand, um uns in Bedrängnis zu bringen“, bilanziert Berger. Kathrin Höfler sorgte mit ihren Toren in der 21. und 45. Minute für eine beruhigende 2:0-Halbzeitführung. Die Heimelf wurde nach dem Seitenwechsel immer aggressiver, doch die SVK hielt den Abwehrriegel stand. Sophia Meichelböck leitete in der 72. Minute einen Konter ein, den Laura Zech zum 3:0 abschloss. Das Spiel war längst nicht gelaufen. Amicitia verkürzte zwei Minuten später. Obwohl in der 81. Minute das 2:3 fiel, brachte die SVK die Partie gekonnt noch über die Zeit. Lob attestierte Berger seiner Mannschaft: „Alle haben aufopferungsvoll gekämpft. Dennoch darf dieser Sieg nicht überbewertet werden.“